ADHS
Schwierigkeiten mit Konzentration, Organisation und Impulsivität, die seit der Kindheit bestehen. Wir erarbeiten Strategien für Alltag und Beruf im Erwachsenenalter.
Angststörungen und Phobien
Panikattacken, anhaltende Sorgen, soziale Ängste oder spezifische Phobien. Bewährt ist die schrittweise Annäherung an das, was Angst macht – in Ihrem Tempo, mit intensiver Vorbereitung und in meiner Begleitung.
Chronische Schmerzen
Wenn Schmerzen bleiben, verändern sie Denken, Stimmung und Alltag. Psychotherapie ergänzt die medizinische Behandlung und setzt am Umgang mit dem Schmerz an.
Depression
Gedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, Erschöpfung und Rückzug. Wir arbeiten an Aktivierung und an der Veränderung belastender Denkmuster.
Essstörungen
Wenn Essen, Gewicht und Körperbild das Denken bestimmen. Der Aufbau eines gesunden Essverhaltens und die Gewichtsstabilisierung im Normbereich erfolgen unter Einbezug von Ärzt*innen, Ernährungsberatung und (teil-) stationären Behandlungsangeboten.
Persönlichkeitsstörungen
Tief verankerte Muster im Erleben und in Beziehungen, die immer wieder zu Leid führen. Schematherapeutische Ansätze helfen, sie zu verstehen und zu verändern.
Posttraumatische Belastung
Folgen einzelner oder wiederholter traumatischer Erfahrungen – etwa Wiedererleben, Anspannung und Vermeidung nach traumatischen Erfahrungen lindern wir durch behutsame Aufarbeitung und Stärkung Ihrer Ressourcen.
Psychosen
Wenn das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung verloren geht. Der Aufbau von Stabilität und die sichere Bewältigung von Krisen gelingen durch gezieltes Stressmanagement, die Früherkennung von Warnzeichen und einen veränderten Umgang mit belastenden Gedanken.
Psychosomatische Erkrankungen
Körperliche Beschwerden, für die sich keine ausreichende organische Erklärung findet. Wir nehmen die Wechselwirkung von Körper und Psyche in den Blick.
Sucht
Abhängigkeit und schädlicher Gebrauch von Substanzen – im Anschluss an oder begleitend zu einer Entwöhnung. Wir arbeiten an Motivation, Auslösern und Rückfallvorsorge, bei Bedarf in Kooperation mit Suchtberatung und Ärzt*innen.
Trauerprozesse
Wenn Trauer nicht abklingt, sondern den Alltag dauerhaft bestimmt. Es geht nicht darum, den Verlust kleinzureden – sondern darum, mit ihm leben zu lernen.
Zwangsstörungen
Aufdringliche Gedanken und Handlungen, die viel Zeit und Kraft binden. Wirksam ist vor allem die Konfrontation mit dem Auslöser, ohne dem Zwang nachzugeben.